You are currently browsing the monthly archive for Dezember 2008.

Januar

2008-01-4

Ich kann mich ehrlich an nichts aus dem Januar erinnern. David hatte Geburtstag, und die Digitalkamera war noch neu, soviel, wie im Archiv ist…

Februar

2008-02-51

Das ist der Blick aus dem Arbeitszimmerfenster, ein Indikator für die Außenarbeiten.

März

2008-03-5

Der Schnee ist weg.

Ich habe gelernt, nachts den Notarzt zu rufen. Man könnte meinen, dass ist keine besondere Fähigkeit, aber ich weiß Silvester 2007/2008 konnte ich es noch nicht. Und ich denke, es ist gut, wenn man weiß, dass man es kann.  David hatte Nierensteine. Jetzt nicht mehr.

April

2008-04-193

Der Bagger kommt und schüttet für viel Geld  Schotter in den Garten. Mein schöner, schlecht gelegener Kartoffelacker. Ruhet sanft in eurem Steinbett, liebste, erste, ungeerntete Kartoffeln!

Mai

2008-05-111

Mai ist Geburtstagsmonat. Hier ein seltenes Bild von unserem Sonnenschirm, er hat nur 14 Tage gehalten.

Juni

2008-06-102

Wiese ! Junges Grün! Ich kann mir heute gar nicht mehr vorstellen, wie das hier mal ausgesehen hat! Das Planschbecken hat in diesem Jahr der Schonung wegen noch auf dem Schotter gestanden. Aber nächstes Jahr!

Juli

2008-07-120

Sommerferien. David war in Vöhringen und wir auch. Es war heiß und Badewetter und sehr anstrengend!

August

2008-08-66

Neben der Landesgartenschau haben wir auch den Blautopf gesehen. Sonst nur Badeseen.

September

2008-09-10810

Beim Durchschauen der Bilder habe ich gefroren. Wir waren im Urlaub. „Zu Hause“. Es waren tagsüber sieben Grad und hey, wir hatten Sommerurlaub, also sind wir ohne Jacke gegangen!

Ich habe festgestellt, dass das, was einem gut tut, nich immer das ist, was man freiwillig gern macht. Klo übern Hof und fließendes Wasser nur in kalt und woanders tut gut. Ehrlich.

Oktober

2008-10-b

Ich habe gelernt, Sauerteigbrot zu backen.

November

2008-11-10001

Wir hatten satt Schnee und Gott-sei-dank doch keinen gebrochenen Fuß.

Ich bin ins Internet geschubst worden gestolpert.

Dezember

2008-12-10067

Das Jahr neigt sich. Mutti ist wieder aus der Reha raus. Ich durfte zum ersten Mal die Pastinak-Soße machen und meine Kinder haben beide beim Krippenspiel mitgemacht.

David hat viel gearbeitet, aber heute hat er frei, und ich schätze, wenn er meinen Jahresrückblick gesehen hat, macht er auch einen. Also kuckt mal bei ihm.

Advertisements

den Richter und sein Henker schrieb, wusst er angeblich zu beginn noch nicht, wer der Mörder war.
Als ich die Geschichte von dem Filzhut begann, wusste ich noch nicht, dass es ein Drama werden würde. Nur Genies sollten sich an Geschichten ohne Happy End wagen, heißt es irgendwo bei Anne of Green Gables, aber ich konnte es doch nicht ahnen!
Er. ist. zu. klein.
Nach dem 2. Waschen bei 30°C und 1200 Umdrehungen sah er aus wie BauerHeinrich persönlich, nur mit Pink.
Nach dem dritten Waschen war er zweifelsfrei sehr hübsch. Aber. Meine Ohren werden kalt, weil er zu „kurz“ ist. Das geht gar nicht bei diesem eisigen Ost-, Nord- und manchmal auch West- und Südwinden, die mir hier um die Ohren pfeifen. So ein. Mist.
Wenn also jemand einen Filzhut braucht… Bitte. Alex, ich bring ihn mal mit, man kann ihn bestimmt schwarz färben.

Frohe Weihnachten!

Jetzt gerade haben wir unter klassischer Advents- und Weihnachtsmusik den Baum geschmückt.

Mein Hut  hat nach 30° C mit 1200 Umdrehungen jetzt perfekte Südwesterform. Nur die Wasserfestigkeit lasst noch zu wünschen übrig.

claudia-mit-hut23122008

Hut.
Und das ist auch der Grund, warum er keine Frau hat. Mein Schatz hat doch glatt gesagt, mit diesem Hut geht er nicht mit mir aus dem Haus.
hut-ungefilzt
Jetzt kommt er in die Waschmaschine. Wenn ich mich traue. Die schöne Wolle. Seufz.
Räusper. Ok. So bleiben braucht er auch nicht. Ich tu es. Gleich. Bilder folgen.

Übrigens hat die Wolle gereicht und ich habe ganz umsonst Sonderzeichen bemühen müssen.

Wenn ihr im Hönnetal-jawoll im Sauerland- Wolle kaufen wollt, tut es nicht wie ich in B. Entweder, ihr geht gleich woanders hin, oder ihr seid anspruchsloser geschickter als ich. Am Montag habe ich Wolle für meinen Filzhut gekauft, zwei Knäuel, ich war geizig sparsam, obwohl ich ahnte, das ich mehr brauchen würde. Die freundliche Verkäuferin sagte, kein Problem, wenn sie mehr brauchen, davon ist noch was auf Lager, und die kriege ich immer wieder rein.

Heute wollte ich noch zwei Käuel in schwarz kaufen, und heute sagt die Verkäuferin (eine andere): Nee, da ist nur noch eins, und das gibt´s auch nicht mehr.

Hrmpf.

Jetzt habe ich ein Knäuel schwarz, eins dunkelpink, eins meliert und einen schwarzen Anfang.

Und jetzt?

Warte auf Eingebung.

Mein liebreizendes Töchterchen hat mir für die Zwischenzeit eine Beschäftigung gegeben. „Ich will so fingerfreie Handschuhe, wie du. Ach nein, ich will so Fausthandschuhe wie Paul. Ach nein, ich will Fingerhandschuhe.

Ach so.

möchte ich meinen Kopf auf die Tischplatte legen und meinen rechten Arm lang ausstrecken und einfach mal ein bisschen schlafen. Geht aber nicht. Es hat noch niemand den Tisch abgeräumt.

Ich habe eine Menge verschiedener Dinge heute getan, viel angefangen und einiges beendet. Und weil -siehe oben- dies (auch) ein Strick-Blog ist, habe ich ein paar Strickbilder gemacht.anikas-socken1

Socken für Anika, Größe 31 aus bunter (offensichtlich) Regiawolle. Zwei rechts, zwei links mit kleiner Rüsche

pauls-socke1

Socke für Paul, Größe 27 , glatt rechts mit Streifenmuster, aus geschenkten und selbstgefärbten (!) Wollresten. Die zweite Socke war gerade beim Fädenvernähen.

Dem gebildeten Menschen sticht natürlich sofort die Streifenfolge ins Auge aus der Fibonacci-Reihe .(Fußnote 1 [ich arbeite noch an wordpress])

An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei Herrn Meyer-Spradow bedanken, der mich überzeugen konnte, Mathe als Leistungskurs zu wählen, und bei Herrn Schlichting, meinem LK-Lehrer.

Es hat sich gelohnt.

Fiete, das arme Kind kriegt (noch) keine, die Wolle war doof.

Dafür habe ich noch zwei kleine Baustellen eröffnet, nämlich der Filzhut:

filzhut

Der orange Fleck ist ein Maschenmarkierer. Ohne das Internet hätte ich es nicht erkannt, als es sehr netterweise bei meiner bestellten Wolle lag.

Und dann habe ich zusammen mit meinen Kindern Anikas Puppenhaus in einen Rohbau verwandelt, da gibt´s demnächst wohnen nach Wunsch.

Voher:

puppenhaus

Hoffentlich gibt´s auch ein nachher.

So, ich leg dann mal meinen Kopf auf die Tischplatte.

1: In diesem Fall zwei, drei, fünf und acht. Fibonacci-Zahlen sind Zahlen, die sich aus der Summe ihrer Vorgänger ergeben, also 0,1,1,2,3,5,8,13,21,35 usw, nur falls ihr Wikipedia nicht verstanden habt.

mit meinen To-Do-Dingen.

Hier in ganzer Pracht mein Christkindl-Werk:

rebekkas-kleid-2

Die Farben sind nicht so gut getroffen, ich muss am realistischen Digitalbild noch arbeiten.

Und es ist die erste Wolle fertig, liebe Ilona!

wolle-ilona-blau-und-gelb

Es juckt und beisst mich in den Fingern, weiter zu färben, aber:

Heute ist Weihnachtsfeier von meinem Schatz. Die einzige Gelegenheit im Jahr sich aufzubrezeln und fein wegzugehen. Und da steht doch in diesem Jahr auf der Einladung: Wir bitten um rustikale Bierkleidung.  Empörend! Nur gut, dass ich mir keine neuen Trittchen angeschafft habe. 99 Euro gespart.

Rustikale Bierkleidung hin oder her, meine Hände dürfen heute abend sauber sein, und Wolle färben und Finger sauber lassen geht ebensowenig wie Kekse backen und Küche sauber lassen.

Also, seufz, keine Wolle färben.

hatten unterschiedliche Ansichten, wer der Fotograf sein sollte und  wer das Model.  Fiete, den ich selbstloserweise als Model auserwählt hatte, wollte der Fotograf sein, aber hm, wie soll ich sagen, für mich war das Kleid in den Schultern etwas schmal geschnitten.

rebekkas-kleid

Hier nochmal in besser:

fiete-im-kleid

Der Gürtel bekommt noch Gürtelschlaufen für den beseren Look, aber mein Model sollte ins Bett hätte ins Bett gesollt.

Einen besinnlichen Heut-In-Zwei-Wochen-Ist-Heiligabend-Abend!

lohnt sich dieser (oder dieses?) Blog! Für mich zumindest. Denn ich räume jetzt hier mal die Dinge hin, die sonst weg sind. Spätestens, wenn ich sie suche  so wie jetzt.

Mein Weihnachtsnichtenkleid braucht noch Aufhübschung und weil ich nur hellblau habe, meine Nichte aber nur rosa will ich was bestellen müssen.

Mein täglicher Blogrundgang hat mir hier den Mund wässrig gemacht auf den einen oder anderen Schnitt von farbenmix.

In meinem Kopf war es dasselbe wie die Zaubermasche, aber in der Realität scheinen es zwei verschieden Sachen zu sein.

Ich habe mich schon gefreut, dass sich das Bestellen lohnt, aber jetzt? Was mache ich bloß??

O.K. erst Aufnäher, später wenn meine anderen Projekte beendet sind, kann ich immer noch Schnittmuster bestellen.

WKSA 2017

WKSA 2017

Seiten

Dezember 2008
M D M D F S S
« Nov   Jan »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031