sagte Christopher Robin. „Was ist Proviant?“, fragt Puh. „Etwas zu essen.“ „Ach so. Ich dachte schon, du hättest Proviant gesagt.“…(oder so ähnlich)

So habe ich mich heute gefühlt, als ich mit Anika bei einem Dekanatschortag war. Für die anwesenden Eltern wurde nämlich als Programmpunkt der Vortrag angeboten: Nutzen des verantwortungsbewusten und guten Musizierens. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass beim Musizieren das Körper-Habende und das Körper-Seiende des Menschen sich bedingt und aus sich selbst hervorbringt. Eine Kleinsche Flasche also.

Die Frage jedoch, warum bei einem Publikum, dass zu mindestens hundert Prozent (bei einigen sicher auch mehr) Musik schätzt, und die Kinder zum Singen heranführt, so ein Thema gewählt wurde, die Frage blieb leider unbeantwortet.

Das kurze, sehr anspruchsvolle Singen war jedoch allererste Sahne, wenn auch anstrengend für mein müdes Hirn (ihr erinnert euch? Gestern waren wir bei unseren Nachbarn, und die haben immer so leckeren Wein…). Leider war die Organisation noch ausbaufähig, so dass wir uns als Stimmgruppe „Erwachsene“ nicht optimal einbringen konnten. Vielleicht das nächste Mal.

Und damit ihr auch was davon habt, von der Stimmung wenigstens, hier bitte zwei Musiken:

Besinnlich: weihrauchpsalm.mp3 (Die richtige Musik zu finden überfordert mich heute abend, aber das wollte ich euch schon lange mal ans Herz legen)

und gut gelaunt:

In diesem Sinne: *singt-kyrie-kyrie-eleison-und-schleicht-sich-langsam-ins-Bett…*

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