was andere berühmte Leute über kleine Kinder sagen. Astrid Lindgren zum Beispiel, oder Reinhard Mey. Ich habe ja immer still bei mir gedacht, na, die übertreiben aber ein bißchen. Münzen verschlucken, Kopf in die Suppenschüssel, oder „Die Kleine malt mein Bein mit einem Filzstift an“. Is‘ aber nich‘ übertrieben. Nee. Ich telefonierte gestern mit meiner Schwester, und berichtete nun just gerade darüber, dass eines meiner Kinder zum Beispiel meine Homöopatie-Fläschchen ausgeschüttet hat (nein, nicht alle (der, der die an- und ausgelutscht hat, war ein anderer)), oder das eines unser Waschbecken mit Nagellack bemalt hat (ging gut wieder weg), und sie sagte noch, na das ist aber schön still bei dir. Jaja. Weil nämlich zwei meiner Kinder sich mit Filzstift angemalt haben, und zwar an Stellen, für die man sich auch im Sommer ausziehen muss. Da war es geradezu passend, dass sie der dritten beim Essen noch Fondor in die Haare gestreut haben, da konnten dann wenigstens alle baden.

Ich weiß, wir hatten es schon, aber was kann ich dafür, dass meine Kinder das sequentiell abarbeiten.

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