Sonntag. Das ist vor allem eins: l a n g w e i l i g.

Oh Mann! Und mein Vater pflegt an solchen Stellen gerne Mal zu sagen: „…Und wenn dann erst die traurige Zeit wieder anfängt….“

Da ist es gut, dass es Frauen gibt, die etwas dagegen tun. Frau…äh…Mutti stellt täglich ein Rezept gegen  Novembertraurigkeit vor, und bei click-clack gibt es einen Bild-November-statt-Advents-Kalender.  Es lohnt sich, da mal hinzuschauen.

Ich persönlich würde ja auch gerne mitmachen. Für einen „Mit-Bild“ bin ich aber zu schlecht vorbereitet, und fehlt mir auch die Ausstattung (die kleine Digitalkamera wird wohl mit auf Dienstreisen gehen). Bleibt nur ohne Bild.

1. November:

Im großen Blumenmarkt durch die Weihnachtsaustellung schlendern. Schaudern und sich für was besseres halten, weil man alles schlimm, kitschig und für Bauernnepp hält, und ganz heimlich von jedem Stand (einer in weiß, einer in gold, einer mit Hirschen, einer mit Fliegenpilzen, einer in lila, einer für Ikea-Kunden, einer in braun und einer in rot) ein Teilchen mitnehmen wollen.

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