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Fußnägel lackieren…√

Superstau kucken...√

Durchhalteparolen auf den MP3-Player laden…

…Wir sind vorbereitet.

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werden wir unseren Urlaub verbringen.

Campen.

Zurück zur Natur.

Ein einfacheres Leben. Lagerfeuerromatik, Gitarrenklang, Sternenhimmel über uns…

Bei anderen steht auf der Packliste jedoch Laptop und DVDs weit vor Zelt und Isomatte….

(Und der Toaster übrigens auch. Camping 2.0)

Musik dazu.

 

Die Perspektive ist noch zu optimieren, aber es ist ja wie es immer ist. Eine Kamera unauffindbar, eine mit leerem Akku, und – oh Wunder- einem zweiten leeren Akku in der Tasche, und dabei muss ich doch dringend zur Post, und darum mit geliehener Kamera (Hmm… das erklärt die schlechte Perspektive ja gar nicht…)

Aber hier muss ich abgucken.

Den ganzen Tag hört er nicht auf zu singen.

Berliiien…Hallelujah Berliiien.

Jetzt muss aber mal gut sein.

*in Brandenburg in Brandenburg ist wieder mal jemand in die Allee gegurkt….*

Ok. Einmal noch. Aber dann ist Schluß!

Was macht eigentlich die zu große Hose?

Ich habe mich überwunden und mich noch einmal drangesetzt. Und mit großer Überwindung den nahtverdeckten Reißverschluss rausgetrennt, und den Bund oben fein säuberlich wieder abgetrennt, die Hosenbeine um je drei Zentimeter (pro Beinteil!) enger gemacht und alles wieder hübsch zusammengefügt.

Und ich habe den Saum mit der Hand angenäht, zum ersten Mal. Es ist nicht komplett unsichtbar, aber es kommt verdammt dicht dran.

Warum ich die Strickjacke wieder anhabe?

Meine Strickjacke und ich waren voneinander getrennt, und litten große Ängste (ich zumindest), ob wir uns überhaupt je wiedersehen würden.

Als wir am Sonntag schwimmen waren, da dachte ich noch so: Denk an deine Strickjacke. Denke ich, sammel meine Kabinen-Euros ein und gehe raus.

Und es war der letzte offene Tag vor der großen, die ganzen Sommerferien dauernden (die noch nicht mal angefangen haben!) Trockenrevision des Schwimmbades!!!!

Ich war so froh, als der Bademeister am Dienstag gesagt hat, er würde gerne seine Arbeit für einen Moment unterbrechen, und mir meine Strickjacke eben rausbringen. Aber als ich sagte Mein Sommer ist gerettet, da hat er doch ein klein bißchen gekuckt, als hätte ich nicht mehr alle.

Darum also in trauter Vereinigung: Gut sitzende Hose und bekannte Strickjacke.

Allerdings –  das muss ich zugeben – das ist nicht das, was ich heute trage. Das war zwar mein Plan, aber in einer langen Hose gehe ich kaputt.

Es ist Juli. Da ziehe ich eine lange Hose nur an, wenn es weniger als 15 Grad sind. Deutlich weniger… (Und lieber würde ich dann auch auf so etwas ausweichen, aber dann muss ich auch Socken tragen und Wollsocken und Rock hat sich immer noch nicht durchgesetzt (Ich arbeite dran))

Also trag ich meinen Lieblingsrock und einen kurzen Raglanpulli, eine Variation von Pioneer, diesmal mit selbsterfundenem Lochmuster, und aus selbstgefärbter(!) Wolle gestrickt.

Vielen Dank an Catherine für den Me Made Mittwoch, meine Hose wäre sonst immer noch ein Teil eines Stoffballens bei Stoff und Stil, höchstens jedoch ein angefangenes und in die Schublade gestecktes ewiges UFO (UnFinished Object).

Hier gehts zu den anderen Damen.

Hier

Hier

und

Hier

 

Erst kucken, dann lesen:

Ich  wandere immer erst durch

Mr Linky

bevor ich meine Bilder hochlade und ich schwöre euch, irgendwann krieg ich auch die Graphik hierher!!!.  Das ist aber ein bißchen so wie in der Brigitte zu blättern: schön währenddessen, aber man fühlt sich nicht unbedingt besser danach.

Ich bin ja superstolz -s.u.p.e.r.s.t.o.l.z.- auf mich, dass ich nicht nur Oberteile, sondern auch Unterteile mache. Und nicht nur Unterteile, sondern auch Oberteile (und Socken und Schlüpfer…)

Aber die anderen machen das auch! Da bleibt mir nur der Trost, dass die anderen Teilnehmer eben auch superstolz auf sich sind, und dass keine Selbstverständlichkeit ist.

Das T-Shirt ist Pioneer von Knitty, aus Kauni-Wolle gestrickt. Sie kratzt, riecht nach Schaf, und ich liiieebe sie! Es sind zwei verschiedene Farbverlaufknäule gewesen, die zufällig irgendwo beide den gleichen Farbton hatten.

Der Rock ist mein Lieblingsrock (so wie alle anderen auch ;-)). Er ist aus einer alten, durchgewetzten Jeans. Das war meine Lieblingjeans, weil sie mal gut gepasst hat, und ohne Elasthan war, das ist ja eher selten.

Ich habe die Beine an der durchgescheuterten Stelle abgeschnitten, und die Mittelnäht bis zum Reißverschluss vorn, und hinten nach Gefühl aufgeschnittem. Die entstandenen Flügel habe ich überlappend zusammen genäht. Die Beine habe ich nur an der Mittelnaht aufgetrennt, und jeweils noch einmal horizontal in der Mitte geteilt. Daraus habe ich einen kurzen Schlauch genäht, und ihn  mit vier Kellerfalten an den Bund genäht.

Der Riesenvorteil von diesem Rock ist die komfortable Ausstattung an Taschen. Schlüssel, Handy, Taschentuch, alles am Mann.

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