Ahhh.

Inspiration.

Klar. Das Internet.

Ich lese eine Reihe von Strickblogs regelmäßig, und betrachte mit Interesse, was die Damen tun. In diesen Strickblogs sind oft Links, denen es nachzugehen lohnt, denn es hat sich schon mal jemand Mühe gegeben, etwas bestimmtes zu suchen.

Dann bin ich ein großer Fan von Knitty, einem englisch-sprachigen Online-Strickmagazin. Da kann ich mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass das zu strickende Objekt auch noch eine Anleitung in meiner Größe hat. Es ist nämlich frustrierend, wenn es an der Größe scheitert, und nicht am Können.

Und dann, das umfangreichste zum Schluss: ravelry. Auch englisch-sprachig, aber im Herzen global. Man findet also durchaus auch deutsche Anleitungen.

Ahhh.

Empfehlungen für Wolle: Wolle. Keine Baumwolle. Das ist meine persönliche Empfehlung. Mit Baumwolle zu stricken ist anstrengender. Und bislang hatte ich noch nicht das Glück, dass ein von mir mit Baumwolle getricktes Kleidungsstück wirklich schön war. Und bei Wolle glaube ich: Je rauher die Wolle am Anfang ist, desto weicher kann sie noch werden. Weiche Wolle kann nicht weicher werden, aber pillen wie sau. Ich hatte mal eine superkuschelige Strickjacke, aus feinster dicker Merinowolle, die hatte die ersten Knötchen schon beim Zusammennähen.

Ich stricke gerne mit dreier Nadeln, das ist pi mal Daumen Sockengarnstärke, also….langwierig. Ich trage aber gerne gerade mein Pullöverchen, das mit achter Nadel gestrickt ist. Es geht also in der Hinsicht alles. Da würden wir nur durch „Frühling“ eingeschränkt. Ich kann mir ja nicht vorstellen, dass es je wieder warm wird.

Leinen und Seide werde ich auch noch mal verarbeiten, aber erst bei Gelegenheit.

Ahhh.

Favoriten:

Tempest

Arisaig

Stardust

Vignette

 

Bezugsquellen: Naja. LYS. Das heißt local yarn store, also der Wollhändler vor Ort. Wolle muss man einfach fühlen und ankucken. Schlecht nur, wenn der LYS nicht mal das Wort Rowan kennt…. seufz.

Der Zitron-Werksverkauf ist hier in der Nähe, vielleicht sollte ich mal…..

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