Also zu meiner Zeit gabs ja gar keine Tagebücher. Da gab’s Diaries.

Und weil ich gar keine Zeit (und Kraft. Stöhn.) zum bloggen habe, aber ich mein loses Mundwerk aber auch nicht völlig still halten kann, kriegt ihr ab jetzt (also mindestens heute ;-)) My Musical Diary, weil beim Aufwachen nämlich meistens schon Musik läuft in meinem Kopf.

Heute mal vorösterlich:

 

Und wenns grad kein Kirchenlied sein sollte, ist die Alternative:

 

 

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