Jaaa.

Ja.

Ich bin bis hier gekommen, ich habe einiges gelernt.

Und gestrickt habe ich auch.

Nur fertig bin ich eben nicht.

Mickrig, könntet ihr sagen. Sieht auch so aus. Großartig, sage ich, denn ich weiß, dass ich nur noch zwei Runden zu stricken habe, bis die Ärmel stillgelegt werden, und dann werde die Runden endlich kürzer. Und dann sieht man vielleicht schneller was ich stricke. Ich weiß nicht mal, wieviele Maschen eine Reihe hat, aber vier Reihen sind eine Dreiviertelstunde.

Vor vier Wochen war der Stand noch so:

Mein erklärtes Ziel für heute war, die Strickjacke am Objekt zu zeigen. Und das habe ich auch geschafft.

Ich hatte ja Probleme, eine Anleitung zu finden, habe spät angefangen, mich nochmal umentschieden, und Ostern noch mal von vorne angefangen.

Also: zitiere ich nocheinmal meinen Vater: Leg Gesinnung ins Tun. Auch ins geringste.

Und: Die Vorbereitung ist oft wichtiger als die Arbeit selbst.

Also beim nächsten Knit/Sew-Along nicht am Anfang hektisch werden, und am Ende alles in Ruhe von vorne anfangen, sondern lieber am Anfang trödeln, und am end hetzten, aber zwischendurch die Arbeit nicht für ein Teil für die Tonne verschwenden.

Ich bin mit dem Jäckchen sehr zufrieden, und freue mich darauf, das es fertig wird.

Vielen Dank, liebe Catherine für die Durchführung des Knit-Alongs, und für das Sammeln der Zuspätgekommenen.

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