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Ich weiß ja nicht, was ihr macht, aber ich lasse heute richtig die Sau raus es mal so richtig krachen es mir mal gut gehen.

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Zuerst erlerne ich die vollständige Bilokation. Die kann man bestimmt mehrfach anwenden, und erhält Vielfache von zwei.

Dann teile ich mich in vier gleich große Teile. Den einen Teil schicke ich auf die Arbeit, der kann dem aktuellen Tagesgeschehen nachgehen.

Der zweite Teil bleibt zu Hause und kümmert sich um die Reste vom Party-Marathon. Vier Tage lang feiern geht auch an unserem Haus und Garten nicht spurlos vorbei. Aufräumen, Geschirr spülen, viel Geschirr, Müll machen, saugen, wischen, Geschenke wegräumen.

Der dritte Teil hat es nicht ganz so schwer. Der muss nur die Arbeit tun, die gestern liegengeblieben ist. Vier Maschine Wäsche. Waschen, Trocknen, Wegräumen. Die Sonne scheint, also nicht mal bügeln. Und zwischendurch etwas im Garten arbeiten. Das Beet Nummer vier herrichten, und Erbsen sähen zum Beispiel. Geranien kaufen.

Und der vierte Teil, der  erholt sich mal schön vom Wochenende. Der geht ins Freibad, wenn die Kinder in der Schule sind. Liest ein Buch oder zwei, schwimmt ein Paar Bahnen, und besorgt endlich mal Sonnenmilch.

Und heute Mittag treffen sich alle vier Teile zum Essen. Danach kann einer mit dem Kleinen zum Schwimmen, einer  bleibt  beim Mittleren bei den Hausaufgaben, einer  geht mit der Großen einkaufen, und einer kann  noch mal Pause machen.

Morgen schaffe ich dann wieder alleine.

Wir haben ein eigenes Zimmer für schmutzige Wäsche. Purer Luxus. Wenn nun ein Mensch duschen geht, oder sein Zimmer aufräumt, kann und soll der Mensch seine schmutzige Wäsche dort hinein tun. Es stehen vier Waschkörbe auf dem Boden. Platz satt. Aber auf dem riesigen Fußboden sind die Waschkörbe einfach nicht zu treffen. Also fällt die Dreckwäsche genau bis über die Türschwelle auf den Boden.

Ich Fuchs ich kann besser. Stelle den Waschkorb genau hinter die Türschwelle auf den Fußboden. Tür auf, Wäsche rein, Tür zu. Treffer, und nicht mal bemerkt. Aber nein. Jetzt auf einmal ist die Kraft zuviel. Tür auf, Wäsche sorgsam neben den Waschkorb geworfen. Tür zu. Daneben.

Und dann diese Probleme der übermedialen Welt. Ganz von alleine steigt die Anzahl der Computer in diesem Haushalt beträchtlich an, das ist Luxus. Und dank W-Lan kann ich im Garten genausogut surfen, wie im Bett und in der Küche. Auf allen möglichen Laptops und Netbooks. Aber wo ich wann welches Lesezeichen gesetzt habe, muss ich mir selber merken. Oder gleich posten, dann ist es universal.

Demnächst an dieser Stelle also der Link zu einem altmodischen Pyjama-Oberteil, aber der Laptop mit dem Link ist aufgeräumt, und der Rechner, der solange braucht zum Hochfahren war schon hochgefahren, da  musst ich von dem aus schreiben.

Letzte Woche fand ich ein angefangenes Glas Apfelmus im Schrank. Vor langer Zeit angefangen, offensichtlich, denn grau bepelzt.

Ich schob es auf etwaige Überarbeitung und meine Schuld, und dachte an nichts Böses.

Heute jedoch fand ich den Ziegenkäse, den ich morgens auf mein Frühstücksbrot geschmiert hatte, mittags im Gewürzregal.

Ganz klar. Da sind fremde Mächte im Spiel.

 

PS: Der Hund kann es nicht gewesen sein. Der hätte nicht daran gedacht, die Küchentür hinter sich zu zu machen (zuzumachen?).

Gefunden bei Draußen nur Kännchen, aber bei dem anderen, nicht dem aus der Blogroll.

 

Witzig.

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