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Mehr Dinge machen, von denen man am Ende des Lebens denkt, dass man schöne Erinnerungen davon behält. Das ist in etwa der Rat von Frau Kaltmamsel an Patschbella, gefunden bei Anke Gröner.

Das:

das ist für mich wahres Glück.

Ich liebe diese Küchenchemie, den Geruch nach nassem Schaf und Essig.

Und die Farbe.

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Selbst in Schuld, wie man hier sagt.

Vor einiger Zeit gab es in der von mir besuchten Ecke des Internets mal was zu Farbberatung. Es ist schon ein Weilchen her, und es hat mich auch eigentlich gar nicht interressiert. Aber dann war die Artikel so spannend geschrieben, dass sich das Thema in meinem Kopf festgesetzt hat. Und nach kurzer Zeit – also etwa ein viertel Jahr später – hatte ich jetzt meine Farbberatung. Zu meinem Bedauern nicht mit meiner Mutter zusammen, die -durch viele Jahre Brigitte geschult- genau wusste, was für ein Typ ich bin. Sommer. Winter ganz klar. Frühling.  Aber Herbst nicht, immerhin.

Naja. Es gab da Farbkarten, für jeden Farbtyp eine, und ich jubilierte innerlich: der Inhalt meines Kleiderschrankes tauchte komplett auf. Meine Pullover. Meine Kuscheljacke. Meine Winterjacke. Juchu. Ich bin Winter!

Aber ach, die Überschrift deutet es an. Nein. Ich bin kein Wintertyp. Und auch kein Sommer. Hascht mich, ich bin der Frühling. Und von alllen Farbkarten gab es nur eine, in der mir wirklich keine Farbe gefällt. Frühling.

Das sind in etwa die Farben, die meine Tante trägt.

Die ihr nicht stehen.

Und mein Kleiderschrank?

Es ist nicht so, als hätte ich nichts in Frühlingsfarben, gar nicht. Mir fallen spontan mein Lintilla-Schal ein, und meine Handwärmer, und dann habe ich auch noch ein Nachthemd in richtigen Farbkreis.

Gute Basis.

 

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