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Dieses Rezept ist von meinem Papa, der es von seiner Nachbarin hat, und wo die es her hat weiß der Geier:

Je nach Personen 1/4 bis einen ganzen Weißkohl hobeln. Oder, wenn euere Küchenmaschine, so wie meine das verweigert, achteln und in feine Streifen schneiden.

In einem Topf eine 3/4 Tasse Zucker mit einer 3/4 Tasse Öl , 1 Tasse Essig, 1 1/2 Teelöffeln Salz und 1-2 kleingeschnittenen Zwiebeln aufkochen. Direkt undnoch sehr heiß über den Kohl geben. Gut ist’s.

Wenn es euch nicht gruselt, passt da Ananas rein.

 

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Anise MMM

Das ist Anise von Colette Patterns. Angeregt durch das/den  Wintermantel-Sew-Along bei Cat-und-Kascha habe ich den Mut gefasst, mir eine Winterjacke zu nähen. Und habe richtig viel gelernt. Zum Beispiel, dass es einen Tucken schwieriger ist, etwas alltägliches zu nähen, als etwas, dass man nur einmal anzieht. Schon alleine, weil man es jeden Tag sehen muss.

Hier also hundesabberfarbener Twill, Wollzwischenfutter, Futtertaftfutter, mit paspelierte Knopflöchern (die sind übrigens ein Arschloch).

Ich habe -entgegen meiner Art- ein „Musslin“ also ein Probeläppchenstück gemacht, und daraufhin eine FBA, und das gute Stück um 19 cm verlängert, damit sie die Stelle bedeckt, die bloßliegt, wenn ich ins Auto steige, und die Hose eine Stückchen runterrutscht und die Sweatjacke und der Pullover ein Stückchen hochrutschen.

Insgesamt habe ich nur knapp ein Vierteljahr gebraucht, und ich bin immer noch stolz wie Bolle.

Mehr Me Mades  -und mein Dank- sind hier.

Kind eins. Hexe: Cape. Maske.

Kind zwei. Darth Maul. Viel Farbe. Und schwarzen Kapuzenpulli.

Kind drei. Luke Skywalker. Schon fertig. Unter uns, letztes Jahr war das Kostüm Obi Wan, aber das geht wohl trotzdem.

In den Herzdamengeschichten gibt es die Serie „Woanders“ -hiermit euch empfohlen-, die mit dem besten Rezept der letzte sieben Tage endet. Sehr lobenswert. Darum mach ich’s nach.

Zu lecker um es zu vergessen:

Süß-Saure Soße, fast wie beim Chinesen

1 Schalotte (oder eine halbe Zwiebel)

1/2 Chilischote in

2 Eßlöffel Sesamöl (oder Mandelöl) glasig dünsten.

150 ml Ananassaft dazugeben. Notfalls geht auch der Saft, in dem Dosenananas schwimmt.

1 knappen Eßlöffel Fruchtessig

1 Eßlöffel Zucker und

1/2 Teelöffeln Stärke, in etwas Wasser aufgelöst

hinzugeben. Zehn Minuten kochen lassen, und zum Schluss mit Salz abschmecken.

Nach Belieben Paprika und oder Ananas hinzufügen, oder was bei eurem Chinesen halt so in Süß-Sauer drin ist.

 

 

 

 

 

Wenn das Bein blutet, ist es Zeit, den Bettgenossen die Fußnägel zu schneiden.

Schauder.

Ich wünsche mir fürs neue Jahr:

Weniger Zucker, mehr Bilder, gutes Essen, guten Sex, Spass an Bewegung, und Erfolg im Gemüsegarten.

Und ihr?

Ein Kleid für ein Vampirmädchen.

Ein Jedi-Mantel.

Karnaval

Eine Mütze.

Mütze

Ein Linitilla-Tuch.

Lintilla

Eine Hose. Kein Bild, aber letztes Jahr schon mal genäht.

Ein Kleid für die Kommunion (hängt noch unfertig im Schrank)

Eine Jacke für die Kommunion (hängt noch unfertig im Schrank)

Ein Schal für die Kommunion.

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Frühlingsjäckchen (wieder aufgeribbelt)

Frühlingsjäckchen

Ein Pullover für den Mittleren.

Rotes Kleid für die Große.

Weihnachtskleid

Swing Dress (unfertig in der Schublade)

Anise Jacket. Mittlerweile fertig.

Anise detail

Pullover für den Kleinen. In Arbeit.

Je Kind ein Paar Socken.

Socken Paul Anikas Socken

Pullover mit Wasserfallauschnitt.

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Vorsatz fürs nächste Jahr: Mehr -viel mehr- Bilder machen.

 

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