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Ein paar schönen Seiten und ein paar schönen Geschichten begenete ich im Netz.

Zuerst einmal die Geschichte von Erdrotationsbüro von Draußen nur Kännchen.

Herr Buddenbohm arbeitet und die Herzdame backt Käsekuchen. „Die Herzdame backt“ ist übrigens eine reizende Mode-Serie. Der Kuchen ist nur Gimmick. (Trotzdem ist damit zu rechnen, dass es wohl auch bei mir mal Käsekuchen geben wird.)

Ihr müsst dringend bei Frau Novemberregen vorbeischauen. Zum einen verwandelt sie wie sonst niemand Schlagenstehen an der Kasse zum Genuss (Nr. 1175), und und zum anderen schreibt sie über ihr Kind, dass nur einsprachig aufwächst (Nr. 1173). Leider habe ich nicht herausgefunden, wie ich auf einzelne Beiträge verweisen kann, aber lest ruhig alles.

Eine Uhr, bei der man der Zeit beim vergehen zuschauen kann. Sie verwandelt die Uhrzeit in einen Farbcode (Farben können als Hexdezimal-Code dargestellte werden) (Wiedergefunden bei Novemberregen, kannte ich aber schon. Ich war mal auf einer Seite, wo mehrere tolle Uhren verlinkt waren. Das war aber im Sommer, das finde ich nicht wieder.)

Ein Blog einer Synästetikerin (via Twitter). Sehr Interessant.

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Einer dieser Tage. Anruf von der Schule von Kind drei, während ich Auto fuhr. Beim Rückruf nur der AB. Meine Nerven, ey. Es ging um Mathe, nicht um ein Loch im Kopf. Auf der Arbeit kratzte ich mich am Kopf, und siehe da, ein Läuschen. Zu Hause zuerst Betten abziehen, dann -einer dieser Tage- bis zum Ellenbogen in die Spülmaschine kriechen, Fehlermeldung E24, Pumpe reinigen. Nach dem Geschirrspülen, damit ich überhaupt Platz hatte und den Geschirrkorb rausnehemen konnte, und nach dem ich das komplette Wasser abgeschöpft hatte. Bah. Laufend klingelt es an der Tür. Schornsteinfeger für den Jugendraum, kann ich mit Kind drei spielen, Schornsteinfeger, kann ich mit Kind drei spielen? Beim Essenkochen habe ich festgestellt, dass ein Kind Milch auf dem Herd verschüttet und nur auf Kinderart weggewischt hat. Man kann es nämlich riechen. Kinder und mich entlaust (einmal nix, zweimal wenig, einmal fragt nicht) zack ist abend.

Entschuldigt mich, jetzt hab ich ein Date mit Carsson.

wenn ich ins Auto steige, gerate ich ins träumen.

Ich träume von einem Kleid, einem dunkelroten Kleid, mit Kragen und Manschetten und mir einem weit schwingenden Rock. Aus weichem Wollstoff. Angelehnt an das Bürokleid von Catherine.

Weil nämlich -verdammte Hacke- beim Einsteigen ins Auto durch die Körperbeugung die Hose hinten am oberen Rand ein bisschen nach unten rutscht und das Unterhemd (und natürlich auch der Pulli und die Jacke) ein bißchen nach oben rutscht. Diese Lücke bei Minus drei Grad – Arrrrgh. Im Rock passiert das nicht, der rutscht unten hoch, das ist wurscht, und mit einem selbstgenähten Unterhemd passiert das auch nicht, das ist lang genug.

Na, und wie es der Zufall so wollte, habe ich heute zwei schöne Modelle gerfunden. Bei curvysewingcollective.

Und zwar McCalls 6696, das mir auch schon beim Memademittwoch aufgefallen ist, und Simpicity 1459. Auf der Seite von Simplicity wäre ich da nie hängengeblieben, die Farbwahl auf dem Bild ist…äh… ungewöhnlich.

Schade nur ein bisschen, dass ich vor Mai wohl diese schönen Kleider nicht realisieren werde, und danach werd ich nicht mehr wollen.

WKSA 2017

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