Ich habe schon lange keine Pläne mehr notiert 🙂

Das Motto des Jahre sollte lauten: Basics

In meinem Weihnachtsurlaub habe ich mir schon mal Stoff bestellt. Für ein Nachthemd, eine Garnitur Unterwäsche und eine Jeans-Leggings. Ich habe auch schon fleißig genäht, aber ich komme hier zu nix. Immer ist irgendwas, und irgendwas ist immer. Und wenn man nur zwei Stunden aus der Woche an Nähzeit abzweigen kann, dann zieht sich so ein Werk mit Ziernähten ja ganz ordentlich.

Aber wenn ich dabei bin, Kinder zum Sport zu fahren, oder auf das Ende das Musikunterrichtes zu warten kann ich mir ja schon mal Gedanken machen. Dumme Sache, das. Denn statt meine Unterwäsche auf ein glücklich-machendes Niveau zu heben, möchte ich doch lieber das ein oder andere Kleid nähen. Und zwar war der Gedankengang so: ich habe auf Instagram ein schönes Kleid gesehen. Auf der Homepage war auch ein schöner Rock. Den hätte ich gerne als Festival-Rock, habe mir aber den Namen nicht aufgeschrieben von der ausländischen Schnittmusterfirma. Gut, dass ich noch einen Anhaltspunkt hatte. Das Bild war von Catherine und beim Durchscrollen habe ich erstens die Schnittmusterfirma (Sew Chic) wiedergefunden, und damit den Rock (Spin Skirt) und zweitens ein tolles Kostüm (V9052) gesehen. Und das war nun gerade eins, dass ich an anderer Stelle (Nadelbernds Nähkastchen), nämlich beim WKSA auch schon unglaublich toll fand. Ein Zeichen, was soll ich machen. Also muss ich mir das Schnittmuster bestellen, es hilft ja nix.

Ihr dürft jetzt nur nicht denken, dass es in näherer Zukunft Fortschrittsberichte gibt. Ich muss ja erstmal die drei Teile vom Januar fertig machen, und dann die Küche renovieren und dann eine Gartenparty durchführen (aaaahh, ich brauch eine Gartenpartykleid), und dann, also nach dem Sommerurlaub, kann ich mich darum kümmern. Aber der Anfang, der ist gemacht.

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