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Tag ein Tag aus spielt mir das Radio Element of Crime vor. Morgens auf WDR 2, mittags auf WDR 5. Und was soll ich sagen: Man gewöhnt sich dran. “ Die E-Mais und die Kurznachrichten kannst du….dahin tun, wo ….die Meetings und die SkypeKontakte ruhn…..“

Lieblingsfarben und Tiere

Via Vorspeisenplatte landete ich auf Sekundenschaf. Sehr schön.

Und durch Coletterie kam ich auf den Nife-Blog (Englisch). Eine schöne Art, über Minimalismus zu lesen. Dort habe ich am sonntag Nachmittag einige Zeit verbracht.

Woch ich den nächsten Link gelesen habe, weiß ich nicht mehr, dass er aber einen bleibenden Ohrwurm enthält, habe ich bemerkt.

Privatglück (hier der erwähnte Rettich)

Bei Herrn Buddenbohm gab es Nachrichten über die Antarktis, und dazu passt ein Wetterbericht aus dem Jahre 205o (via wdr).

ERFOLGREICH

war der Urlaub, denn für unsere Verhältnisse war er sehr erholsam. Wir, also mein Mann und ich neigen dazu, bis zur völligen Erschöpfung Urlaubsdinge zu tun, um dann nach zwei Wochen völlig -eben- erschöpft zu sein. Fahrradfahren, Schwimmen gehen, Ausflüge machen, Bötchen fahren, so was halt, aber immer, bis es weh tut. (Der Umstand, dass wir drei liebreizende Kinder mitnehmen, unterstützt das noch). Aber in diesem Jahr: Nix. Wir waren in Holnis an der Ostsee auf dem Campingplatz im einem Wohnwagen. Zwei Wochen spiegelglattes Wasser (langweilig), kaum Wind (langweilig), Sonne pur (langweilig). Schön.

In der zweiten Woche weilte meine Schwester nebst Familie ebendort, und unterhielt uns und brachte Kajaks mit, damit die Langeweile nicht zur Erschöpfung führt.

Wir würden es ja wieder tun, aber, ganz ehrlich, das Wasser ist salzig, es weht doch immer Wind, und überall dieser Sand… 😉

Durch geografische Gegebenheiten hatten wir kein Internet und keinen Handyempfang und keinen Fernseher. Die Kinder waren eigentlich immer weg oder woanders, und ich weitgehend allein mit meinem E-Book. Der Mann hatte den Wunsch, derweil rad zu fahren: bitte. Ich habe nicht mal gestrickt, denn dafür war es zu warm.

Hier ein Symbolbild aus dem letzten Jahr, das Holnisser Noor:

2013 07 08 Urlaub Ostsee und Hamburg (10338)

Und so habe ich jetzt einen freien Kopf, der sich langsam wieder mit Plänen füllen kann. Gut, dass ich mir zwei Röcke zerrissen habe, da ist wieder Platz im Schrank.

Für so etwas gehört das Internet verboten.

9007199254740992

(via Isabos Getwitter)

Gesten abend zweieinhalb Stunden Elternabend, und alles, was bleibt ist Bob Geldorf im Kopf.

Great Song of Indifference.

 

Ich werde mir jetzt einen Pflaumenkuchen backen. Da freue ich mich schon die ganze Woche drauf. Und wenn ich ihn schon mal gefunden habe, notieren ich ihn mir natööörlich auch gleich.

Pflaumentarte via Hamburger Liebe.

Und damit ich es wiederfinde: eine beindruckende Gegenüberstellung völlig gleicher Röcke.

Ein Stoffladen in Hannover. Es ist ja nicht völlig auszuschließen, dass ich in meinem Leben nochmal nach Hannover komme.

Gefüllter Spekulatius via vorspeisenplatte. Was es nicht alles gibt.

 

Wie ist es doch schön, Nachmittags mit der Familie durch die Stadt zu bummeln. Dann kann man mal nach Schuhen schauen, weil die alten keine ganze Sohle mehr haben ( war ein Witz. Mit der Familie nach Schuhen schauen…). Und dann sieht man im Schaufenster wie die Hose sitzt. Also nicht so. Und man sieht von aussen und selbst mit Jacke, dass der BH in die Tonne gehört. Und die Strickjacke, die gute Basic-Strickjacke, die kommt auch weg. Dabei hatte meine Mutter die noch für mich gekauft.

Muss wohl was neues her.

Guuuuuut, dass ich seit mehrenTagen die Mozilla-Chronik durchforste mir diesen Link gemerkt habe: Shopping -Guide via Anke Groener.

Drunterwelt konnte ich mir dagegen wirklich merken.

***

Es gibt Tagesmusik.

Ich mag das Trauerfeierlied, aber das Video ist so traurig, also hört mal auf den Text vom Trostpreis.

Ich kann ja nicht immer politisch korrekt sein.

Gar nix passiert hier.

Das Leben plätschert aufs angenehmste durch den Mai.

Hier ein Ohrwurm (nur ein Auschnitt), da ein Ohrwurm (wenn auch ein flacher),

Hier mal was spannendes gelesen (via Herrn Buddenbohm) und hier mal was hübsches gesehen (via Michou).

Der Garten wartet auf Regen, die zweite Erstkommunion habe wir gelassen hinter uns gebracht, und das neue Sofa funktioniert.

Vor allem zum bloggen.

Nämlich hatte ich neulich mal eine Woche Urlaub. Ich war durchaus auch urlaubsreif, und deswegen war mein Plan: Jeden Tag eine große Runde mit dem Hund, Spinnen mit der Handspindel lernen(es gibt von Chantimanou großartige Anleitungen), und den ganzen Tag iCarly gucken. Und sonst nix. Nicht stricken, nicht nähen. Nix

Hat ja auch fast geklappt. Der Hund war den ganzen Tag im Garten, weil dort nämlich gearbeitet wurde, die Handspindel hat mir meine Tochter sofort aus der Hand gerissen, und seitdem nicht wieder rausgerückt, und iCarly kam gar nicht den ganzen Tag.

War trotzdem schön.

****

Farbberatungsfolgen: Am Wochenende in den Spiegel geschaut, und erstaunt festgestellt, dass ich angezogen völlig fertig aussah, während ich im Nachthemd noch äußerst frisch wirkte.

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Selbst in Schuld, wie man hier sagt.

Vor einiger Zeit gab es in der von mir besuchten Ecke des Internets mal was zu Farbberatung. Es ist schon ein Weilchen her, und es hat mich auch eigentlich gar nicht interressiert. Aber dann war die Artikel so spannend geschrieben, dass sich das Thema in meinem Kopf festgesetzt hat. Und nach kurzer Zeit – also etwa ein viertel Jahr später – hatte ich jetzt meine Farbberatung. Zu meinem Bedauern nicht mit meiner Mutter zusammen, die -durch viele Jahre Brigitte geschult- genau wusste, was für ein Typ ich bin. Sommer. Winter ganz klar. Frühling.  Aber Herbst nicht, immerhin.

Naja. Es gab da Farbkarten, für jeden Farbtyp eine, und ich jubilierte innerlich: der Inhalt meines Kleiderschrankes tauchte komplett auf. Meine Pullover. Meine Kuscheljacke. Meine Winterjacke. Juchu. Ich bin Winter!

Aber ach, die Überschrift deutet es an. Nein. Ich bin kein Wintertyp. Und auch kein Sommer. Hascht mich, ich bin der Frühling. Und von alllen Farbkarten gab es nur eine, in der mir wirklich keine Farbe gefällt. Frühling.

Das sind in etwa die Farben, die meine Tante trägt.

Die ihr nicht stehen.

Und mein Kleiderschrank?

Es ist nicht so, als hätte ich nichts in Frühlingsfarben, gar nicht. Mir fallen spontan mein Lintilla-Schal ein, und meine Handwärmer, und dann habe ich auch noch ein Nachthemd in richtigen Farbkreis.

Gute Basis.

 

Alte Frauen pflanzen Tagetes überall hin, wo Platz ist.

Und man kann machen, was man will, es sieht in den meisten Fällen scheiße aus.

Aber –  was solls? Die Frage ist nämlich nicht, passen gelbe Tagetes zu rosa Dahlien (die Antwort lautet natürlich nein, auch orange Tagetes sehen dazu scheußlich aus), die Frage lautet, möchte ich Dahlien als Blume im Garten haben, oder nur als Wurzel in der Erde, und der überirtdische Teil ist Schneckenfutter.

Also habe ich jetzt auch an allen möglichen Stellen Tagetes stehen. Damit ich überhaupt mal rosa Dahlien kriegen kann.

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