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würd ich gar nichts wollen. Ich weiß aber dass alle etwas wollen sollen.

(Wir sind Helden)

 

Mehr so Nichtsnutz.

 

 

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Einer dieser Tage. Anruf von der Schule von Kind drei, während ich Auto fuhr. Beim Rückruf nur der AB. Meine Nerven, ey. Es ging um Mathe, nicht um ein Loch im Kopf. Auf der Arbeit kratzte ich mich am Kopf, und siehe da, ein Läuschen. Zu Hause zuerst Betten abziehen, dann -einer dieser Tage- bis zum Ellenbogen in die Spülmaschine kriechen, Fehlermeldung E24, Pumpe reinigen. Nach dem Geschirrspülen, damit ich überhaupt Platz hatte und den Geschirrkorb rausnehemen konnte, und nach dem ich das komplette Wasser abgeschöpft hatte. Bah. Laufend klingelt es an der Tür. Schornsteinfeger für den Jugendraum, kann ich mit Kind drei spielen, Schornsteinfeger, kann ich mit Kind drei spielen? Beim Essenkochen habe ich festgestellt, dass ein Kind Milch auf dem Herd verschüttet und nur auf Kinderart weggewischt hat. Man kann es nämlich riechen. Kinder und mich entlaust (einmal nix, zweimal wenig, einmal fragt nicht) zack ist abend.

Entschuldigt mich, jetzt hab ich ein Date mit Carsson.

Tag ein Tag aus spielt mir das Radio Element of Crime vor. Morgens auf WDR 2, mittags auf WDR 5. Und was soll ich sagen: Man gewöhnt sich dran. “ Die E-Mais und die Kurznachrichten kannst du….dahin tun, wo ….die Meetings und die SkypeKontakte ruhn…..“

Lieblingsfarben und Tiere

Via Vorspeisenplatte landete ich auf Sekundenschaf. Sehr schön.

Und durch Coletterie kam ich auf den Nife-Blog (Englisch). Eine schöne Art, über Minimalismus zu lesen. Dort habe ich am sonntag Nachmittag einige Zeit verbracht.

Woch ich den nächsten Link gelesen habe, weiß ich nicht mehr, dass er aber einen bleibenden Ohrwurm enthält, habe ich bemerkt.

Privatglück (hier der erwähnte Rettich)

Bei Herrn Buddenbohm gab es Nachrichten über die Antarktis, und dazu passt ein Wetterbericht aus dem Jahre 205o (via wdr).

Wie ist es doch schön, Nachmittags mit der Familie durch die Stadt zu bummeln. Dann kann man mal nach Schuhen schauen, weil die alten keine ganze Sohle mehr haben ( war ein Witz. Mit der Familie nach Schuhen schauen…). Und dann sieht man im Schaufenster wie die Hose sitzt. Also nicht so. Und man sieht von aussen und selbst mit Jacke, dass der BH in die Tonne gehört. Und die Strickjacke, die gute Basic-Strickjacke, die kommt auch weg. Dabei hatte meine Mutter die noch für mich gekauft.

Muss wohl was neues her.

Guuuuuut, dass ich seit mehrenTagen die Mozilla-Chronik durchforste mir diesen Link gemerkt habe: Shopping -Guide via Anke Groener.

Drunterwelt konnte ich mir dagegen wirklich merken.

***

Es gibt Tagesmusik.

Ich mag das Trauerfeierlied, aber das Video ist so traurig, also hört mal auf den Text vom Trostpreis.

Ich kann ja nicht immer politisch korrekt sein.

Ach, sagen wir wie es ist, Krach des Tages:

Ich mag ja Nerds.
Und Musik.
Toll, wenn sich das aufs schönste verbindet:

Selbst in Schuld, wie man hier sagt.

Vor einiger Zeit gab es in der von mir besuchten Ecke des Internets mal was zu Farbberatung. Es ist schon ein Weilchen her, und es hat mich auch eigentlich gar nicht interressiert. Aber dann war die Artikel so spannend geschrieben, dass sich das Thema in meinem Kopf festgesetzt hat. Und nach kurzer Zeit – also etwa ein viertel Jahr später – hatte ich jetzt meine Farbberatung. Zu meinem Bedauern nicht mit meiner Mutter zusammen, die -durch viele Jahre Brigitte geschult- genau wusste, was für ein Typ ich bin. Sommer. Winter ganz klar. Frühling.  Aber Herbst nicht, immerhin.

Naja. Es gab da Farbkarten, für jeden Farbtyp eine, und ich jubilierte innerlich: der Inhalt meines Kleiderschrankes tauchte komplett auf. Meine Pullover. Meine Kuscheljacke. Meine Winterjacke. Juchu. Ich bin Winter!

Aber ach, die Überschrift deutet es an. Nein. Ich bin kein Wintertyp. Und auch kein Sommer. Hascht mich, ich bin der Frühling. Und von alllen Farbkarten gab es nur eine, in der mir wirklich keine Farbe gefällt. Frühling.

Das sind in etwa die Farben, die meine Tante trägt.

Die ihr nicht stehen.

Und mein Kleiderschrank?

Es ist nicht so, als hätte ich nichts in Frühlingsfarben, gar nicht. Mir fallen spontan mein Lintilla-Schal ein, und meine Handwärmer, und dann habe ich auch noch ein Nachthemd in richtigen Farbkreis.

Gute Basis.

 

Auf der Fahrt zur Arbeit höre ich im Auto gerne WDR 5. Ich finde es nämlich doof, wenn mittags auf der Heimfahrt die gleichen Beiträge zu hören sind, wie morgens auf der Hinfahrt. Das Einzige, was mich ab und an stört, ist die Musik, aber das ist beim Radiohören ja wohl nebensächlich. Allerdings- manchmal gibt es da echte Schätzchen.

Heute neues aus unserer Serie: Notaufnahmen Chirurgische Ambulanzen dieser Welt: Teil hundertundsiebenundzwanzig – Evangelisches Krankenhaus Weende.
Toll.
Ich vermeide mal zu sagen: Jederzeit wieder gerne. Aber wenig los,schnelles Drankommen, freundliche Menschen, die alle verständliches Deutsch sprachen. Außerdem Heinz Erhardt im Wartezimmerkino. Passend, weil viele Heinz-Erhardt-Filme in Göttingen gedreht wurden.
Das mittlere Kind hatte die Hand zwischen zwei Kegelkugeln gehabt, für mehr Dramatik ist extra auf diesem Weg auch noch eine alte Schürfwunde aufgeplatzt, so dass er wenigstens mit einem Pflaster aus dem Krankenhaus wiederkam, wenn schon nichts gebrochen ist.

Vollkommen ohne inneren Zusammenhang die Musik des Tages. Genaugenommen ohne irgendeinen Zusammenhang.

 

Die Oma hört auch so eine Art Saltatio Mortis. Halt nur etwas älter.

WKSA 2017

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