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Dieses Rezept ist von meinem Papa, der es von seiner Nachbarin hat, und wo die es her hat weiß der Geier:

Je nach Personen 1/4 bis einen ganzen Weißkohl hobeln. Oder, wenn euere Küchenmaschine, so wie meine das verweigert, achteln und in feine Streifen schneiden.

In einem Topf eine 3/4 Tasse Zucker mit einer 3/4 Tasse Öl , 1 Tasse Essig, 1 1/2 Teelöffeln Salz und 1-2 kleingeschnittenen Zwiebeln aufkochen. Direkt undnoch sehr heiß über den Kohl geben. Gut ist’s.

Wenn es euch nicht gruselt, passt da Ananas rein.

 

In den Herzdamengeschichten gibt es die Serie „Woanders“ -hiermit euch empfohlen-, die mit dem besten Rezept der letzte sieben Tage endet. Sehr lobenswert. Darum mach ich’s nach.

Zu lecker um es zu vergessen:

Süß-Saure Soße, fast wie beim Chinesen

1 Schalotte (oder eine halbe Zwiebel)

1/2 Chilischote in

2 Eßlöffel Sesamöl (oder Mandelöl) glasig dünsten.

150 ml Ananassaft dazugeben. Notfalls geht auch der Saft, in dem Dosenananas schwimmt.

1 knappen Eßlöffel Fruchtessig

1 Eßlöffel Zucker und

1/2 Teelöffeln Stärke, in etwas Wasser aufgelöst

hinzugeben. Zehn Minuten kochen lassen, und zum Schluss mit Salz abschmecken.

Nach Belieben Paprika und oder Ananas hinzufügen, oder was bei eurem Chinesen halt so in Süß-Sauer drin ist.

 

 

 

 

 

5. November

Das Rezept heute:

Etwas Tofu  kleinschneiden und in eine Mischung geben von drei Eßlöffeln Sojasauce, einer Scheibe Ingwer, kleingeschnitten, und einer Zehe Knoblauch, kleingehackt.

Ein Möhre in Scheiben schneiden und in Öl anbraten. TK-Brokkoli dazugeben, kleingeschnittene Chilischote, und nach einer Weile Tofu samt Marinade hinzufügen.

In der Marinadenschüssel Instant-Couscous zubreiten, mit etwas Zitronensaft für die Vitamine.

Zusammen auf einen Teller geben, und dieses Essen dem Apfelreis mit Mittelstandrittern vorziehen.

Jetzt 8.55 Kilo, gechipt, geimpft.

Futterration erhöht.

Und Auto fahren geht auch wesentlich besser. Beim ersten Mal ist er an der Absperrung vorbei nach vorne gekommen, voll in Panik. Jetzt braucht man nur noch fixe Hände,  um ihn rechtzeitig anzuleinen, dann bleibt er ruhig.

Schnappen. Na, wir arbeiten dran. Auch an Hier, Sitz und jetzt ganz neu Platz. Warte, Komm, Bleib, Runter üben wir nicht, dass muss er einfach können (ok, so gesehen ist da noch Handlungsbedarf) Und ganz wichtig ist ja noch Pfui!

Am Samstag war Welpenschule, das war gut. Und dreckig. Und anstregend. Heute war einer der Mit-Welpen hier zum spielen. Viel sauberer, viel weniger Aufwand (die wohnen drei Häuser weiter), und trotzdem ist Sammy schlagskaputt. Schön. Sie sind ja so süß wenn sie schlafen.

Obst ist toll, sagt mein Buch. Toll.

Es wird geben:

Mangoscheiben als Einstieg. Damit wird das Verdauungfeuer „agni“ angeheizt. Dann kommt

Dal,  bis zur Unkenntlichkeit zerkochte Linsen mit Curry, sehr lecker, bereits erprobt, und

Spitzkohl mit Zimt. Das duftet!!!!

Bei der Getreide-/Reisbeilage dürfen die Kinder mitentscheiden. Wollen sie Nudeln, ess ich die auch, wollen sie lieber Buchstabensuppe, ess ich Couscous.

Mein Nachtisch ist Lassi, etwas Joghurt mit Wasser und Salz, so mag ich ihn am liebsten.

Kann ich sagen, es lohnt sich.
Bolognese selbermachen, meine ich. Ich habe gerade die Reste von gestern gegessen, und es war mir nicht recht, dass Paul sich auch noch eine Gabel geholt hat, und was weggespitzt hat.
Und damit ihr auch etwas davon habt, hier mal food blogging:
Eine dicke Möhre, eine Zwiebel und eine Stange Sellerie in kleine Würfel schneiden, und in etwas Butter ( ich hatte laut Rezept einen Eßlöffel, das war zuviel) bei mittlerer Hitze 12 Minuten dünsten. Währenddessen 500 gr Hackfleisch (ich hatte Halb und Halb) in Olivenöl anbraten. Es darf etwas bräunen, hat es aber bei mir nicht so schnell geschafft. Beim anbraten habe ich noch so ein halbes Paket Schinkenwürfel dazu gegeben, das hat nicht geschadet. Dann mit Salz und Peffer würzen, die Gemüsewürfel dazugeben (mit Butter einfach rein) und mit einem Glas Traubensaft ablöschen. Ich habe nämlich noch nie das Bedürfnis verspürt, fürs Kochen unter der Woche Wein anzufangen, wer soll den denn trinken? Wenn der Saft verkocht ist, kommt eine Dose gehackte Tomaten dazu (also meine war blau, und in dem Laden, wo es all die guten Dinge gibt, gab es nur diese Größe) und ein viertel Liter Wasser und ein Teelöffel Hühnerbrühe hinzu, sowie ein Blatt Salbei.
Tja und dann kommt lange Zeit nichts mehr. Lange, lange Zeit. Sehr lange Zeit. So viel Zeit, dass man die Kinder vom Kindergarten abholen kann, Nudeln essen (mit Ketchup!), zum Logopäden fahren kann, den Tag vertun, neue Kinderstiefel anprobieren kann und möglichweise auch noch Zeit für ein Schwätzchen hat. Solange kocht sie Soße, bis sie dann abends die Nudeln zur bloßen Beilage degradiert! Kein Parmesan drüber. Wär schade drum!

aber im Juli MUSS ich irgendwo jemanden kennen, der seinen Buchsbaum in Form bringt, damit ich auch viele hundert Pflänzchen kriege, so wie Frau Landgeflüster. Und dann spreche ich auch nochmal mit meinem Mann über einen Zaun!

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Wollt ihr wissen, was aus dem Essen geworden ist? Also: es war nett. Es war ein Kitchery, dass ist das, was Inder esen, wenn sie nur einmal am Tag essen können, also Arme-Leute-Essen. Ich bin aber nicht indisch genug, als dass es für den ganzen Tag gereicht hätte. Ein paar Pfefferminz-Eier haben schon noch gepasst.

Meine Kinder bekamen Nudeln mit Zimtzucker und hinterher einen Honiglassi (das ist ein „Jogurt-Zutrink“). Mit Kardamom. Und was folgt daraus?

skoleboler

Wenn der Kardamom schon mal angefangen ist…..

Hier für euch mal das Rezept:

  • 1 Beutel Trockenhefe
  • 80 gr Butter lauwarm
  • 250 ml Milch lauwarm
  • 75 gr Zucker
  • 500 gr Mehl und
  • 1 Teelöffel Kardamom

zu einem Hefeteig kneten, 45 Minuten gehen lassen, einen Vanillepudding aus 250 ml Milch kochen. Den Teig zu 12 Bällchen formen und noch mal 30 Minuten gehen lassen. Dann Vertiefungen hineindrücken und Pudding hineingeben. Bei 200° C 15 Minuten backen. Noch warm alle auf einmal essen! Vor dem Foto!

Meine Kinder essen das, was alle Kinder essen. Nudeln mit Ketchup und Milchreis. Und gebackenen Camenbert, aber das ist hier nicht so wichtig. Ich koche gerne richtig, aber manchmal gibt es Nudeln mit Ketchup (montags) oder Milchreis (freitags)(Die anderen Tage gibt es  Bäh-das-mag-ich-nicht für das eine Kind, meist in Speiseunion mit Hm-Lecker für das anderen Kind).

Und falls ihr auch mal Spagetti mit Ketchup essen wollt, und hinterher sagen wollt:“Wow!“, dann probiert doch mal folgendes:

Spagetti wie gewohnt kochen. Nicht abschrecken, nur abtropfen lassen, und mit etwas Butter bedenken. Und ein Eigelb mit einer zerdrückten Knoblauchzehe verrühren und schnell mit den Spagetti (oder nur mit dem Nicht-Kinder-Teil) vermengen. Schmeckt nur mit Salz, nur mit Parmesan, nur mit Tomatensoße oder  auch nur mit Ketchup!

Und freitags macht ihr dies:

Ein Eßlöffel voll Butter zerlassen und die übliche Menge Milchreis anschwitzen, bis es duftet. Milch dazu und ab für’s Vaterland. Kurz vor Schluß fügt ihr nach Geschmack Rohrzucker hinzu (wenn ich nicht kucke, darf’s auch weißer sein) und- Trommelwirbel, ein halbes  Döschen Safran. Das wird dann bitte mit goldbraun gerösteten Mandeln serviert, und zwar mit reichlich Mandeln, denn die verhindern, dass ihr nach einer halben Stunde nach Nutellabroten oder einem Wiener Schnitzel mit Pommes und Salat verlangt.

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